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Die gefährlichsten Produkte kommen aus China  (Archiv) 

Vorsicht bei Produkten aus China
Archiviert: 25.05.2011
Der überwiegende Großteil der Produkte, von denen eine Gefahr für den Menschen ausgeht, stammt aus chinesischer Produktion.


Das geht aus dem Bericht "Gefährliche Produkte 2011" von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hervor. Das Papier beleuchtet neben den Geräten auch Arbeitsunfälle, die sich im Jahr 2010 ereigneten und zum Tode führten. Meist ereigneten sich diese Vorfälle mit chinesischen Geräten und Maschinen. Elektronische Haushaltsgeräte stehen auf Platz eins der gefährlichsten Produkte.

Der deutsche Markt wird mit chinesischen Waren nahezu überschwemmt. "Man kann chinesische Produkte nicht vermeiden", sagt Jörg Feldmann, Sprecher des Bundesamtes. Einen Anhaltspunkt in Sachen Produktsicherheit soll für Konsumenten die CE-Kennzeichnung liefern. Sie ist an sich ein Hinweise auf die geprüfte Qualität von Waren. Allerdings nutzen das Kriminelle auch aus. "Kriminelle Hersteller oder Verkäufer kleben das CE-Zeichen auch ohne Zertifizierung auf das Produkt", berichtet Feldmann.

30 Prozent verletzten Sicherheitsbestimmungen

Gefahren lauern nicht nur bei Maschinen - auch Kinderspielzeug aus China schneidet besonders schlecht ab. In Bällen, Plüschfiguren, Spielzeugautosets und ein Kinderfaschingskostüme wurden gesundheitsgefährdende Substanzen nachgewiesen. Aber auch Feuerzeuge, Kleber und andere Haushaltsgegenstände wurden von den deutschen Behörden beanstandet. Bei elektrischen Geräten wie Reis- und Wasserkocher oder Haartrockner, Heizlüfter oder Waschmaschinen wurde oftmals die Gefahr eines Stromschlags entdeckt.

30 Prozent aller chinesischen Produkte verletzten die Sicherheitsbestimmungen des deutschen "Dachgesetzes" für technische Geräte. Aber auch die berüchtigten Vuvuzelas bergen die Gefahr, einen Hörschaden zu bekommen. Der Verbraucher sollte sich überlegen, für gute Qualität auch ein Paar Euro mehr zu bezahlen, rät Feldmann. "Wenn man durch die billige Lichterkette einen Schwelbrand auslöst, hat man am falschen Ende gespart", sagt Feldmann. Dennoch würde er nicht dazu aufrufen, Produkte aus China zu boykottieren. "Denn dann kann man hierzulande nur noch wenig kaufen."

Bericht "Gefährliche Produkte 2011" als pdf: http://www.baua.de/de/Publikationen/Fachbeitraege/GPSG-2011.pdf?__blob=publicationFile&v=3

Webseite nored, 13.05.2011

Thema: Umwelt/Öko

Download-Info

PDF: GPSG-2011, Bericht   GPSG-2011
Bericht "Gefährliche Produkte 2011" als PDF
Download - klick hier!


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